kerstin braxenthaler

Privates:

Ich heiße Kerstin, bin 38 Jahre alt und lebe mit meinem Ehemann und meinem 8-jährigen Sohn in einem idyllischen Kleinstdorf in der Nähe von Traunstein in Oberbayern.

 

Berufliches:

Als selbstständige Osteopathin und Seelenhaus-Beraterin arbeite ich in einer kleinen Praxis in Traunstein. Ich liebe es, mich, persönlich wie beruflich, fortzubilden und weiterzuentwickeln. Weiterentwicklung bedeutet für mich die pure Freude an meiner Arbeit. Meine Patienten profitieren von meiner Kreativität, Lösungsorientiertheit und Motivationsstärke.

 

Qualifikation:

  • Ausbildung zur staatlich geprüften Physiotherapeutin an der Chiemsee-Schule-Zimmermann (2002 - 2005)
  • 5-jährige Osteopathie-Ausbildung am Deutschen Osteopathie Kolleg (2008 - 2013)
  • Heilpraktikerin seit 2013
  • Seelenhaus-Beraterin seit 2/2020

Die ausführliche Version

Nach bestandenem Abitur 2001 hatte ich so ziemlich keine Ahnung, was ich beruflich machen wollte. Ich wusste immerhin, was ich nicht wollte und ich wusste, dass ich „irgendetwas mit Menschen“ machen wollte. Nach nur einem Semester "Sozialer Arbeit" wusste ich dann auch, dass das Studentenleben nichts für mich war.  Auf das abgebrochene Studium folgte 2002 der Start in die Ausbildung zur Physiotherapeutin.

Zum ersten Mal fiel mir das Lernen leicht und machte auch noch Spaß. Ein Nebeneffekt, den ich damals verstanden habe: Es macht Spaß, was dich wirklich interessiert! Während dieser Ausbildung hatte ich bereits den ersten Kontakt zu verschiedenen Osteopathen, deren Arbeitsweise mich von Anfang an faszinierte. Nachdem ich die Ausbildung zur Physiotherapeutin erfolgreich abgeschlossen und bereits drei Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte, wurde mir immer klarer, dass mir das physiotherapeutische Handwerkszeug einfach nicht genügte. Ich wusste, dass da noch mehr möglich war.

 

Und so startete ich 2008 in die fünfjährige Osteopathie-Ausbildung. Fasziniert und motiviert von den vielen neuen Einblicken in den menschlichen Körper und den völlig neuen Möglichkeiten in der Behandlung, fiel mir auch das nicht schwer. Mit zunehmender Erfahrung als Osteopathin, habe ich mehr und mehr gefühlt, dass die meisten Patienten, die mit körperlichen Problemen zu mir kamen, auch unter seelischen Belastungen (in Form von Stress oder Sorgen) litten. Mir war schnell klar, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen seelischem Befinden und körperlichen Symptomen geben musste. Aber mit meinen osteopathischen Techniken, die auf der körperlichen Ebene ansetzen, konnte ich auf die seelische Ebene nur indirekt Einfluss nehmen. Das Bedürfnis, auch dem seelischen Teil in der Behandlung gerecht zu werden, wuchs immer mehr in mir. Wieder hatte ich das Gefühl, dass da noch mehr möglich sein musste und dass mir mein bisheriges Wissen nicht mehr reichte.

 

Wie das Schicksal es wollte, geriet ich 2018 durch familiäre Umstände in eine Zeit mit vielen Sorgen, viel Stress und Angst. Genau in dieser Phase machte ich die ersten Erfahrungen mit der Seelenhaus-Methode. Sie wurde letztendlich nicht nur die Lösung für meine familiären Sorgen, sondern auch für mein therapeutisches Problem. Denn an diesem Punkt wusste ich plötzlich, dass diese Methode genau das bietet, wonach ich schon so lange gesucht hatte, um meiner Behandlung noch mehr Tiefe und Effektivität zu verleihen.

 

Die anschließende Ausbildung zur Seelenhaus-Beraterin führte mich dann zur bisher größten und tiefgreifendsten positiven Veränderung in meinem bisherigen Leben - beruflich wie privat.